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Die Beschäftigten von Maredo haben unsere volle Solidarität!

Am 22.6. protestierten zahlreiche Gewerkschafter und LINKE zusammen mit den entlassenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Maredo-Restaurantkette gegen die üblen Methoden der Geschäftsführung.

Die Beschäftigten von Maredo, die für ihr Recht und für ihre Würde eintreten, haben die volle Solidarität der Linksfraktion im hessischen Landtag in ihrer Auseinandersetzung mit dem Management. In der Frankfurter Filiale in der Fressgass‘ wurde fast die gesamte Belegschaft auf Grund fadenscheiniger Vorwürfe entlassen. Bundesweit strebt die Geschäftsführung an, die Löhne der Maredo-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter auf 7,50 Euro zu senken.

Um die jetzige Belegschaft loszuwerden, wendet das Unternehmen unsaubere und illegale Methoden an, unter anderem unerlaubte Videoüberwachung und massive Einschüchterungsversuche.

Indem sich die Beschäftigten und ihre Gewerkschaft NGG zur Wehr setzen, zeigen sie den Investmentbankern, die Maredo übernommen haben, die rote Karte. Das ist gut so und macht Kolleginnen und Kollegen in anderen Betrieben, in denen ähnlich skrupellos gegen Arbeitnehmerrechte und Betriebsräte vorgegangen wird, Mut.

Der Erfolg der Kolleginnen und Kollegen wird ein Fortschritt für sämtliche Beschäftigten im Dienstleistungsbereich.