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Pressemeldung von Hermann Schaus


Peinliche Stellungnahme des Innenministers - keinerlei Unterstützung für Eintracht-Präsident Peter Fischer durch die Hessische Landeregierung

Zur Stellungnahme von Innenminister Peter Beuth (CDU) in der Debatte zur Vorbildfunktion des Sports und zu den Aussagen des Präsidenten von Eintracht Frankfurt, Peter Fischer:

 

"Es ist vollkommen inakzeptabel, dass sowohl Ministerpräsident Volker Bouffier, als auch der für den Sport zuständige Innenminister Peter Beuth, sich jeglicher Solidarität und Unterstützung mit dem Präsidenten der Eintracht Frankfurt verweigern. Was für ein peinliches Armutszeugnis für Hessen. Und was für eine Fehlleistung des Sportministers, wo doch in den Vereinen so viel für Integration und ein friedliches und multikulturelles Miteinander getan wird. Wir brauchen mehr Peter Fischer und weniger Peter Beuth."

Peter Fischer habe völlig recht, wenn er den Rassismus, die Diskriminierung und die Menschenfeindlichkeit der AfD mit den Werten des Sports für unvereinbar erkläre. Zudem verdiene Fischer alle Unterstützung und sollte Vorbild sein, weil er mutig – trotz Anfeindungen und Klagedrohungen der AfD – seine Position vertreten habe und sich mit glasklarer antirassistischer Haltung die Unterstützung von 99 Prozent seines Vereines sichern konnte, so Schaus.

"Der Satz Peter Fischers ‚Es gibt für die braune Brut keinen Platz‘ hätte Unterstützung auch der Landesregierung verdient. Stattdessen haben weder der Ministerpräsident, noch der für den Sport zuständige Innenminister in der heutigen Debatte ein Wort über Peter Fischer gesagt, obwohl dessen Aussagen Thema der Debatte war. Peter Beuth verstieg sich stattdessen zu Thesen über Gewalt im Sport und den Linksextremismus. Das ist mehr als nur peinlich, auch vor dem Hintergrund seiner kürzlich gehaltenen Büttenreden auf AfD-Niveau."