Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Pressemeldung von Hermann Schaus


Neue AfD-Plattform: Kandidat Dimitri Schulz - Instrumentalisierung des Judentums und Verstrickung in rechte Netzwerke

Anlässlich der Ankündigung des Wiesbadener AfD-Stadtverordneten Dimtri Schulz, der sich für die AfD um ein Mandat im Hessischen Landtag bewirbt, eine Plattform ‚Juden in der AfD‘ zu gründen:

 

"Schon einmal war Dimitri Schulz dabei, als sich eine Plattform innerhalb der AfD bildete: Das Wiesbadener AfD-Mitglied Alkesej B. betrieb nicht nur eine persönliche Facebook-Seite voller Hetze, sondern er administrierte auch die bundesweite Plattform ‚AfD-Russlanddeutsche‘. Mit beiden Profilen des Aleksej B. war Dimitri Schulz verbunden. Dort wurden übelste Beleidigungen, aber auch Aufrufe zur Gewalt, zur Bewaffnung sowie zur Bildung von ‚Wehrsportgruppen‘ verbreitet. Das Spektrum der zuletzt 2.800 Facebook-Kontakte von Aleksej B. bestand aus Neonazis, Reichsbürgern, NPD-Mitgliedern und AfD-Funktionären – und eben auch dem AfD-Stadtverordneten aus Wiesbaden, Dimitri Schulz."

Zu erinnern sei zudem daran, dass Schulz an den homophoben sogenannten ‚Demos für alle‘ teilgenommen habe, die ebenfalls unter Beteiligung von Neonazis stattgefunden haben, so Schaus. Die AfD-Stadtfraktion habe unter anderem einen Antrag mit der Forderung eingebracht, an Wiebadener Schulen mehr Schweinefleisch zu essen, um so der angeblichen ‚Islamisierung‘ an den Schulen entgegen zu wirken.

"Schulz‘ Auslegung des Judentums beschränkt sich offenbar auf ein homophobes, ultra-rechtes und anti-muslimisches Weltbild. Mit den großen kulturellen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Errungenschaften des europäischen Judentums hat Schulz nicht das Geringste zu tun. Stattdessen instrumentalisiert er das Judentum in schäbiger Weise."


Kontakt im Landtag

Hermann Schaus
Hessischer Landtag
Schlossplatz 1-3
Zimmer 215M
65183 Wiesbaden

Fon: 0611/350-6076
Fax: 0611/350-6091

die-linke@ltg.hessen.de
www.linksfraktion-hessen.de

"Das Zusammenleben mit Menschen unterschiedlicher Herkunft fördern"

Rede am 13.09.2018 in der Debatte um Diskriminierung [abspielen]

"Sie wollen einer gefühlten Bedrohung eine gefühlte Sicherheit gegenüberstellen"

Rede am 12.09.2018 in der Debatte um Sicherheit [abspielen]

"Zu groß, zu teuer, zu kommerziell"

Rede am 24.05.18 in der Debatte zum Hessentag [abspielen]

"Entscheidend ist, dass die Nachtruhe eingehalten wird"

Rede am 24.05.2018 in der Debatte zu Ryanair [abspielen]

"Verantwortlich für den Gesetzentwurf sind Sie"

Rede am 26.04.2018 in der Debatte zum "Big-Brother-Award" für Schwarz-Grün [abspielen]

"NPD ist eine menschenfeindliche Partei"

Rede am 26.04.2018 in der Debatte Zur Entscheidung des BVerfG für Wetzlar [abspielen]

"Wir wollen keine Nazis und Faschisten"

Rede am 22.03.2018 in der Debatte Festival der Demokratie statt Nazi-Konzert [abspielen]

"Sie wollen keine wissenschaftliche Untersuchungen hören"

Rede am 01.03.2018 in der Debatte um Gewalt gegen Einsatzkräfte [abspielen]

"Wir fordern Streichung sämtlicher Straßenbeiträge"

Rede am 30.01.18 in der Debatte zu den Straßenbeiträgen [abspielen]