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Fraktion

von links Hermann Schaus, Christiane Böhm, Torsten Felstehausen, Janine Wissler, Jan Schalauske, Elisabeth Kula, Dr. Ulrich Wilken, Saadet Sönmez, Heidemarie Scheuch-Paschkewitz
Hermann Schaus, Mitglied des Hessischen Landtags

Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag 

Sprecher für

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Pressemitteilungen Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag

A13 für alle – LINKE unterstützt Forderungen der GEW

Anlässlich der für heute angekündigten Protestaktionen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Hessen erklärt Elisabeth Kula, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag: „An Hessens Schulen herrscht ein drastischer Lehrermangel. Dieser trifft insbesondere die Grundschulen. Die Landesregierung muss hier gegensteuern. Ein wirksames Mittel, den Lehrkräftemangel zu bekämpfen, ist es, den Lehrerberuf attraktiver zu machen, also die Belastungen deutlich zu reduzieren und Grundschullehrerinnen und –Lehrer genauso gut zu bezahlen wie Lehrkräfte an anderen Schulen. Doch davon will Lorz nichts wissen. Der Unmut an den Schulen ist mittlerweile so groß, dass die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für heute zurecht zu Protestaktionen in vielen hessischen Städten aufruft. Grundschullehrkräfte gehören auch endlich nach A13 bezahlt! DIE LINKE unterstützt das Anliegen der GEW und wird sich an den Protesten beteiligen.“ Hinweis:  Elisabeth Kula wird an der Protestaktion von 14:30 bis 16:00 Uhr in Wiesbaden auf dem Luisenplatz teilnehmen und dort für die Fraktion DIE LINKE sprechen.

Rechte Morddrohungen: Kabarettistin Idil Baydar kann nur unter Polizeischutz auftreten

Idil Baydar erinnert in ihrem Stück ‚Möllner Rede im Exil‘ an den besonders schrecklichen Brandanschlag von 1992, bei dem durch Neonazis drei Menschen, darunter zwei kleine Mädchen, verbrannten und neun weitere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden.

Rechte Morddrohungen: Kabarettistin Idil Baydar kann nur unter Polizeischutz auftreten

Idil Baydar erinnert in ihrem Stück ‚Möllner Rede im Exil‘ an den besonders schrecklichen Brandanschlag von 1992, bei dem durch Neonazis drei Menschen, darunter zwei kleine Mädchen, verbrannten und neun weitere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Das Leben von zwei Familien wurde an diesem Tag existenziell und unwiederbringlich zerstört.

Der Hessen-CDU ist offenbar nichts peinlich: Feierstunde und Verdienstorden für Franz Josef Jung

Das Motto der Hessen-CDU lautet offensichtlich: Je skandalöser die Affären und je größer der Schaden für das Land, desto schöner die Orden. Die Politiker der Hessen-CDU verleihen ihren eigenen Leuten gerne Medaillen und Orden. Selbst dann, wenn sie für zahlreiche Skandale und Affären verantwortlich sind, mit denen sich Staatsanwaltschaften beschäftigen mussten und die immer wieder für Negativ-Schlagzeilen sorgten.

AfD-Abgeordneter Rainer Rahn verunglimpft erwerbslose Menschen mit Nazi-Vokabular

Menschen mit Parasiten gleichzusetzen, ist Nazi-Vokabular. Eine solche Sprache ist schlicht menschenverachtend. Zudem fußt Rahns Weltbild vom ‚faulen Hartzer‘ – wie üblich bei der AfD – auf solidem Nichtwissen: 75.000 Menschen in Hessen müssen ihre geringen Löhne trotz Erwerbstätigkeit mit Hartz IV aufstocken. Gerade Alleinerziehende können von ihrem Einkommen nicht die Familie ernähren. Tausende suchen fortgesetzt nach Arbeit und scheitern oft - auch an genau solchen Bildern in den Köpfen vieler Personalchefs, wie sie Rahn hier vor sich herträgt

Personalnot im Uniklinikum Gießen-Marburg: Beschäftigte haben mehr Gehalt und Entlastung verdient

Einmal mehr wird deutlich: Der auf Betreiben von Ex-Ministerpräsident Roland Koch erfolgte Verkauf des Universitätsklinikums Gießen und Marburg an die Rhön-AG war ein großer Fehler. Es war schon damals absehbar, dass in einem privatisierten Klinikum die Beschäftigten die Rendite für die Aktionäre erwirtschaften müssen. Roland Kochs Leuchtturmprojekt ist krachend gescheitert. Wenn nun Klaus Hanschur, der Betriebsrat am UKGM, dringend mehr Entlastung und Wertschätzung für die Beschäftigten fordert, ist auch die Landesregierung gefragt. Der Zustand, dass laut Hanschur das UKGM das Uniklinikum ist, das am schlechtesten in ganz Deutschland bezahlt, wirft ebenfalls ein Schlaglicht auf unhaltbaren Arbeitsbedingungen und zwingt zum Handeln.

Wohnungs- und Obdachlosigkeit: Auch in Hessen tägliche Realität

Das Recht auf angemessenen Wohnraum wird auch in Hessen Tag für Tag für hunderte Menschen negiert. Nicht nur Obdachlosigkeit als sichtbarste Form der Wohnungslosigkeit und Armutsentwicklung nimmt zu. Alle Formen prekärer Unterbringung sind seit Jahren auf dem Vormarsch, ohne dass nennenswerte Gegenmaßnahmen der Landesregierung erkennbar sind. 


Kontakt im Landtag

Hermann Schaus
Hessischer Landtag
Schlossplatz 1-3
65183 Wiesbaden

Fon: 0611/350-6076
Fax: 0611/350-6091

die-linke@ltg.hessen.de
www.linksfraktion-hessen.de

Die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE

20. Legislaturperiode des Hessischen Landtages

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